
Helena Flinn Chronicles
Was als Kurzgeschichte über Goblins begann, wurde zu einer Fantasy-Trilogie, einer eigenen Storyworld und einer interaktiven Website. Die Helena Flinn Chronicles sind die persönliche Leidenschaft von Michael Sokolar und ein Beispiel für den kreativen Freiraum, den Little Lights sich bewusst einräumt. helenaflinn.com
Ich habe eine Kurzgeschichte geschrieben. Über Goblins, die unter Wien leben und Träume bauen. Das war 2018, spätabends, eigentlich nur für mich. Aber die Geschichte hat nicht aufgehört. Die Figuren wollten weiter erzählt werden, die Welt wollte grösser werden. Also habe ich mir ein Ziel gesetzt: daraus ein richtiges Buch machen. Kein Nebenprojekt, kein "irgendwann mal". Ein Buch, das veröffentlicht wird und seine Leser findet. Fünf Jahre, hunderte Abende und unzählige Überarbeitungen später hielt ich es in der Hand. Und plötzlich war ich Autor.
Nach dem ersten Band war klar: Schreiben und ich, das passt zusammen. Jeden Abend konsequent eine Stunde, egal was der Tag gebracht hat. Innerhalb eines Jahres war "Helena Flinn and the Flickering Realms" fertig. Parallel zu den Büchern wuchs etwas, das ich nicht geplant hatte: eine eigene Welt jenseits der Seiten. Eine interaktive Storyworld mit dem Nocturne Codex, einer Enzyklopädie der verborgenen Welt unter Wien, einem Bureau-Klassifizierungsquiz und einem Dream-Science-Archiv. Die Website ist kein Marketing-Tool. Sie ist Teil der Geschichte.
Eine Middle-Grade-Fantasy-Trilogie im verborgenen Wien. Zwei Bände veröffentlicht, das epische Finale erscheint Ende 2026. Selbstverlegt über Amazon KDP und IngramSpark, in Hardcover, Paperback und eBook. Dazu eine digitale Storyworld, die junge und alte Fans einlädt, die Welt auf eigene Faust zu erkunden. Und das Gefühl, dass manche Geschichten einfach erzählt werden müssen. – Michael






