Imagefilm.
Werte zuerst.

Imagefilm Wien.

Was zählt.

Wer eine Marke spüren will, will keine Folien sehen.

Zuseher:innen merken, wenn ein Imagefilm aus zufälligen Drohnen-Aufnahmen, Inserts und Besprechungsraum-Bildern zusammengesetzt ist. Sie merken auch sofort, wenn eine Geschichte trägt. Schöne Bilder kann heute jedes Smartphone. Eine Geschichte, die im Kopf bleibt - das ist der Unterschied.

Unsere Antwort.

Wir bauen Imagefilme von der Wurzel. Werte zuerst, Story zuerst, Bilder danach.

Imagefilm ist nicht Maschinen, nicht Produkte, nicht Kennzahlen. Imagefilm ist die Antwort auf eine Frage: warum sollte sich jemand mit dieser Marke verbinden?

Wir starten nie mit der Produktbroschüre. Wir starten mit den Fragen, die Bewerber:innen, Kund:innen und Partner:innen wirklich stellen: Welches Problem löst dieses Unternehmen für mich? Kann ich mich mit den Werten identifizieren? Warum sollte ich diese Firma toll finden? Wenn diese Basis steht, können Dienstleistungen und Produkte folgen, dann tragen sie eine Bedeutung statt einfach gezeigt zu werden.

Unsere wichtigste Zutat ist nicht die Kamera, sondern die Story. Mit Emotion verknüpfte Information bleibt im Kopf. Eine PowerPoint mit hundert Zahlen nicht. Deshalb ist die Story für uns auch der Sortier-Filter: auf welche zwei oder drei Kernbotschaften fokussieren wir uns? Zu viel Inhalt heißt zu wenig Erinnerung.

Schöne Filme kann jeder mit Smartphone. Eine Geschichte, die im Kopf bleibt und die Ziele erreicht, das machen wir seit über zwölf Jahren.

Zwei Pfade.

Eine Frage, die vor dem Konzept steht.

Inszeniert oder dokumentarisch. Beide Wege sind legitim, beide brauchen anderes Handwerk. Die Wahl entscheidet über Tonalität, Dauer und wie der Film später weiterlebt.

Inszeniert.

Der klassische Imagefilm. Treatment, Casting, Drehbuch, Sprecher. Werte zuerst, Story zuerst, Bilder danach. 60 bis 180 Sekunden, präzise inszeniert, mit einem klaren dramaturgischen Bogen. Das Format trägt, wenn eine Marke ihre Haltung verdichten und einen konkreten emotionalen Anker setzen will. Wie zum Beispiel die I am Progress Kampagne oder der Strabag Imagefilm.

Dokumentarisch.

Recherche, Beobachtung, Treatments. 7 bis 15 Minuten oder in Serien-Episoden, plus Director's Cut, Brand Version, themenspezifische Cutdowns und Trailer. Die Marke ist nicht im Vordergrund, sie ermöglicht. Das Format trägt, wenn ein Thema Tiefe braucht und eine Marke sich selbst als Botschafter versteht. Zum Beispiel die dokumentarische Allianz Paralympics-Serie oder unsere Plastic Bank Manila Doku.

Wie ein Imagefilm bei uns entsteht.

1. Briefing & Gespräch. Ein Briefing ist der Anfang, nicht das fertige Drehbuch. In einem ersten Gespräch klären wir die offenen Rahmenbedingungen - Ziel, Zielgruppe, Tonalität, Budget - und stellen die inhaltlichen Fragen, die das Konzept später tragen.


2. Konzept (2-3 Richtungen). Bei größeren Produktionen entwickeln wir zwei oder drei Konzept-Richtungen, mit dem Budgetrahmen im Hinterkopf. Ihr bekommt nicht eine Variante zum Abnicken, sondern echte Optionen, die unterschiedliche Geschichten erzählen. Die Wahl wird so eine bewusste Entscheidung statt ein Daumen-hoch.


3. Wahl & Produktion. Mit der gewählten Richtung gehen wir in die Detail-Konzeption, das Drehbuch und die Produktion. Konzept und Regie liegen in einer Hand, damit der Film die Handschrift bekommt, für die ihr uns beauftragt habt.


Wo wir drehen.

Konzept und Regie aus einer Hand. Crew dort, wo der Film stattfindet.

Bei größeren Imagefilm-Produktionen reist nur das Kernteam - Regie, Kamera, Producer. Die erweiterte Crew buchen wir lokal.

Der Grund: ein starkes Konzept braucht eine konsistente Handschrift. Wenn ein zwanzig-köpfiges Team bei jedem Dreh anreist, geht die Handschrift im Logistik-Aufwand unter. Wenn ein kleines Kernteam reist und vor Ort eine erprobte Crew ergänzt, bleibt die Handschrift erhalten und der Aufwand im Rahmen.

Wir arbeiten mit Teams in Österreich und mit Produktionspartnern in Deutschland, Europa und darüber hinaus. Dahinter stehen drei Gründe: Nachhaltigkeit, weil weniger Reisen weniger CO₂ bedeuten. Regionale Expertise, weil lokale Crews Sprache, Kultur und Genehmigungen kennen. Und schlichtweg Effizienz, weil ein eingespieltes Team vor Ort schneller produziert als eines das anreist.

Ausgewählte Arbeiten

Imagefilme, die im Kopf bleiben.

Häufige Gefragt.

Die häufigsten Fragen zum Imagefilm.

  1. Was kostet ein Imagefilm?

    Die Spanne ist groß, und eine pauschale Zahl wäre eine Schätzung ohne Grundlage. Wir haben Imagefilme im fünfstelligen Bereich produziert und im sechsstelligen. Was den Preis konkret bestimmt: Konzepttiefe, Drehumfang und Locations, Anzahl der Drehtage, Postproduktion und ob ihr animierte oder dokumentarische Elemente wollt. Wir kalkulieren transparent nach einem ersten Konzeptgespräch.

  2. Warum solltet ihr einen groben Budgetrahmen nennen?

    Weil ehrliche Konzepte ohne Rahmen nicht möglich sind. Ein Konzept für 8.000 Euro sieht anders aus als eines für 80.000 - nicht weil die Story unterschiedlich gut ist, sondern weil die Mittel unterschiedlich sind. Ein grober Rahmen erlaubt uns, von Anfang an in die richtige Richtung zu denken: in Tonalität, Aufwand und Format. Ohne ihn raten wir, mit ihm können wir konkret werden.

  3. Müssen alle Stakeholder im Imagefilm vorkommen?

    Nein. Ein Imagefilm der die Wünsche von fünfzehn Personen aus sieben Abteilungen vereinen will, hat am Ende keinen Fokus mehr. Eine starke Story braucht zwei oder drei Kernbotschaften, nicht zwanzig. Welche das sind, ist eine strategische Entscheidung am Anfang des Konzepts, keine demokratische Abstimmung am Schluss.

  4. Was muss alles im Imagefilm zu sehen sein?

    Genau das, was die Story trägt - und sonst nichts. Der schöne Besprechungsraum, das neue Bürogebäude, die Auszeichnung an der Wand: alles legitim, aber nur wenn es Teil der Geschichte ist. Wenn nicht, gehört es eher auf die Webseite oder in die Imagebroschüre.

  5. Wie lange dauert die Produktion?

    Von Briefing bis Schnittfreigabe: typischerweise sechs bis zwölf Wochen für einen einzelnen Imagefilm. Konzept-Phase: ein bis drei Wochen. Drehtage: ein bis fünf, je nach Umfang. Postproduktion: zwei bis vier Wochen.

  6. Was ist der Unterschied zwischen einem Imagefilm und einem Werbespot?

    Beide haben Story im Zentrum, sie unterscheiden sich in Reichweite und Tiefe. Ein Werbespot will in dreißig Sekunden breite Aufmerksamkeit gewinnen - ein Hook, ein Bild, eine Botschaft, die hängenbleibt. Ein Imagefilm bittet um zwei bis vier Minuten Zeit, um eine Marke wirklich kennenzulernen. Werbespot ist die Einladung, Imagefilm das Kennenlernen. Beide brauchen die gleiche Sorgfalt im Konzept, beide arbeiten mit Emotion.

Sprechen wir über euren Imagefilm.

Ein 30-Minuten-Gespräch, kein Pitch. Ihr erzählt, wir hören zu, und sagen ehrlich was wir machen würden.

studio@littlelights.studio·+43 676 361 86 08