
Nachhaltigkeit,
ehrlich erzählt.
Sustainability Communication
Nachhaltigkeitskommunikation steht und fällt mit Glaubwürdigkeit.
Marketing-Sprech wirkt hier sofort gegen die Marke. Was zählt, sind ehrliche Worte und Menschen, die hinter dem Versprechen stehen.
Unsere Antwort.
Geschichten, die mit Menschen anfangen.
Wir nehmen den Marketing-Sprech zurück. Wir hören zu, bevor wir formulieren. Wir lassen Menschen reden, die wirklich etwas zu sagen haben. Das klingt selbstverständlich, ist in der Nachhaltigkeitskommunikation aber der wichtigste Move. Hier fällt jede schief gewählte Vokabel sofort als Pose auf.
Auf den Philippinen haben wir eine Woche lang die Sammlerinnen von Plastic Bank in den Barangays von Manila begleitet. Geplant war ein Drehbuch, gedreht haben wir, was vor uns geschah. Daraus ist ein Dokumentarfilm geworden, der die Realität zeigt, ohne sie zu instrumentalisieren, und der die wirtschaftliche Logik einer Circular Economy genauso klar macht wie die menschlichen Geschichten dahinter.
Manchmal verlangt das Thema das unbequemste Format. Bei den Greiner Hard Talks hat ein Plastikverarbeiter seine eigene Führungsebene vor die Kamera gebeten, um die härtesten Fragen seiner Branche zu stellen. Wie reduziert man Emissionen, wenn das Kerngeschäft nicht inhärent grün ist? Sechs C-Levels, kein Ausweichen. Der Beweis, dass Glaubwürdigkeit auch dort möglich ist, wo es unbequem wird.
Bei anderen Kunden geht es weniger um die kontroverse Frage und mehr um Tiefe und Reichweite. Mitarbeitende, die in ihrem Arbeitsalltag konkret etwas bewegen, vor der Kamera. Über die Jahre sind so Hunderte Interviews quer über drei Kontinente entstanden, immer mit der gleichen Grundregel. Story und Werte zuerst. Bilder danach.
So entsteht Nachhaltigkeitskommunikation, die das Risiko von Greenwashing minimiert, ohne ihren Schwung zu verlieren. Glaubwürdig, weil sie aus dem Unternehmen selbst kommt. Sehenswert, weil eine gute Geschichte gut aussehen darf.
Wir haben die Menschen bei Greiner zu Wort kommen lassen. Mit Little Lights als Partner konnten wir Kommunikationsformate entwickeln, die stets authentisch und glaubwürdig bleiben.
Warum dieses Thema.
Nachhaltigkeit ist für uns kein Auftragsthema.
Wir arbeiten gerne an Nachhaltigkeitsfilmen, weil sich das Thema mit dem deckt, was wir als Studio selbst glauben. Ehrliche, menschliche Kommunikation, die gut aussehen darf, aber immer Story und Werte zuerst nimmt. Das ist für uns nicht Methode. Das ist Haltung.
Es geht nicht darum, ein Unternehmen über Nacht komplett umzudrehen. Es geht um bewusstes Handeln, um klare Ziele, um Schritte, die wirklich greifen. Lichtschalter abdrehen ist Symbolik. Eine intelligente Raumsteuerung, die large-scale dasselbe leistet, ist Wirkung. Beides hört sich gut an. Nur eines macht einen Unterschied.
Genau das interessiert uns auch in den Filmen, die wir zu dem Thema machen. Wir suchen die Maßnahme hinter der Botschaft. Den Menschen hinter der Position. Den Pfad, nicht den Sprung. So entstehen Formate, die nicht nur in der Kampagne stehen, sondern intern wie extern Bestand haben.
Wer ehrlich kommuniziert, muss nicht alles richtig machen. Aber das, was er zeigt, muss stimmen.
Geschichten, die Haltung tragen.
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Was uns oft gefragt wird.
Wie erzählt man Nachhaltigkeit, ohne in Greenwashing zu rutschen?
Indem man die Maßnahmen erzählt, nicht die Pose. Indem man Menschen vor die Kamera bittet, die das Versprechen täglich tragen. Und indem man unbequemen Fragen nicht ausweicht. Ehrlichkeit hat einen sichtbaren Effekt auf die Glaubwürdigkeit eines Films, gerade weil sie selten ist.
Können wir das Thema angehen, obwohl unser Kerngeschäft nicht inhärent grün ist?
Ja. Genau das war die Ausgangslage bei den Greiner Hard Talks: ein Plastikverarbeiter, der sich öffentlich der Frage nach seiner Rolle stellt. Das Format funktioniert, weil es nicht behauptet, nachhaltig zu sein, sondern transparent zeigt, wie das Unternehmen mit dieser Frage arbeitet. Haltung statt Hochglanz.
Welche Form passt zu welchem Anlass?
Eine Doku gibt Raum für Tiefe (Plastic Bank Manila zeigt das). Ein Statement-Format bündelt Haltung in serieller Form. Eine Interview-Reihe quer durch die Belegschaft macht ein Thema breit erlebbar (Blue Plan, Sustainability Message). Welche Form passt, klären wir im ersten Gespräch, abhängig von Ziel, Zielgruppe und vorhandenen Stimmen.
Wie geht ihr mit sensiblen Drehsituationen um?
Vorbereitung und Improvisation, beides muss stimmen. Bei Plastic Bank Manila sind wir mit Briefing und Plan in die Barangays gegangen und gleichzeitig bereit gewesen, alles loszulassen, wenn die Realität eine andere Geschichte erzählt. Begleiten statt inszenieren. Zuhören, bevor wir filmen. Ohne dieses Maß an Respekt entstehen die Geschichten gar nicht erst, die so eine Produktion eigentlich tragen soll.
Mit welcher Form starten?
Oft mit dem Format, das den geringsten Aufwand und die höchste Authentizität verbindet: Mitarbeitende vor die Kamera, kurze Statements, einer nach dem anderen. Daraus entwickelt sich entweder eine Serie oder die nächste, größere Produktion. Wichtig ist nur, früh genug die Werte und das Ziel zu klären, damit der Film nicht im Schnittraum erfunden werden muss.
Lasst uns sprechen.
Erzählen wir eure Geschichte. Mit Substanz.